Archiv
Vergangene Veranstaltungen
Die Bombardierung Würzburgs am 16. März 1945 – Neue Forschungsergebnisse zu einem alten Thema
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Honorine-Saal im Mutterhaus der Kongregation der Schwestern des Erlösers
(Domerschulstraße 1, 97070 Würzburg)
Dr. Willmy präsentiert in seinem Vortrag seine Forschungsergebnisse zur britischen Luftkriegsstrategie im Zweiten Weltkrieg und liefert damit neue Antworten auf die oft gestellte Frage, warum Würzburg kurz vor Kriegsende zerstört wurde.
Hertie, Kupsch und Co. – Würzburger Geschäfte, die es nicht mehr gibt
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Universitätsbibliothek Würzburg
(Am Hubland, 97074 Würzburg)
Viele Würzburger Geschäfte, darunter einige alteingesessene Kaufhäuser, gibt es nicht mehr. Sie sind völlig aus dem Stadtbild verschwunden. Gehen Sie in dieser Führung mit uns auf einen virtuellen Stadtrundgang entlang der Würzburger Einkaufsmeile vom Hauptbahnhof über die Juliuspromenade, die Schönbornstraße und die Domstraße entlang bis zur Alten Mainbrücke.
Ausstellung „Von der Reise ins Innere der Erde bis zur Entstehung des Mondes“
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Mineralogisches Museum der Universität Würzburg
(Am Hubland, 97074 Würzburg)
Vor mehr als 150 Jahren ließ Jules Verne einen Professor und seine beiden Begleiter zum Mittelpunkt der Erde reisen. Bis heute ist es nicht möglich so tief in die Erde vorzudringen.
Dennoch wissen wir sehr viel über ihren Aufbau und über die Kräfte, die diesen Planeten formen und damit auch unser Leben beeinflussen. Unsere Reise endet noch nicht im Mittelpunkt der Erde, vom Erdkern blicken wir ins Weltall und lernen unser Sonnensystem kennen.
Aufruhr oder Demokratieversuch in Franken? Der erste fränkische Landtag im „Bauernkrieg“ 1525
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Museum für Franken
(Festung Marienberg, 97082 Würzburg)
Erfahren Sie im Vortrag von Dr. Gregor Metzig, wie vor 500 Jahren unterschiedliche Vorstellungen von Recht und Ordnung aufeinanderstießen, wie verschiedene Akteure die gewaltsamen Auseinandersetzungen erlebten und welche Folgen sie für die kommunalen Strukturen und die weitere Entwicklung der Stadt Schweinfurt, aber auch darüber hinaus hatten.
Ausstellung „Mehr Künstlerinnen! Neue Werke für das MAD“
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Museum am Dom (MAD)
(Kiliansplatz 1, 97070 Würzburg)
Bisher waren die Kunstsammlungen der Diözese stark von männlichen Künstlern geprägt. Mit den jüngsten Neuzugängen, Schenkungen und Stiftungen halten nun verstärkt Künstlerinnen und damit weibliche Positionen Einzug in das Museum am Dom.
Führung durch die Röntgen-Gedächtnisstätte
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Röntgen Gedachtnisstätte
(97070 Würzburg, Röntgenring 8)
Die Röntgen-Gedächtnisstätte zeigt am Originalort neben der Versuchsapparatur eine Vielzahl von Urkunden und persönlichen Gegenständen, präsentiert das einzige Interview Röntgens und den historischen Hörsaal, in dem der erste öffentliche Vortrag zur Entdeckung stattfand.
Der Bauernkrieg in Würzburg
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Würzburg Innenstadt
Der „uffrur“ der Stadt gegen den Fürstbischof, der Sturm auf die Festung, die anarchischen Verhältnisse in Würzburg, Riemenschneiders gebrochene Hände – die Terrorjustiz. Was geschah tatsächlich in Würzburg?
Ausstellung „1525 – Franken fordert Freiheit*en“
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Museum für Franken
(Festung Marienberg, 97082 Würzburg)
Die Sonderausstellung „1525 – Franken fordert Freiheit*en“ verspricht eine informative und inspirierende Reise durch diese turbulente Geschichte Frankens. Seien Sie dabei und entdecken Sie die facettenreiche Welt des Bauernkriegs aus einer neuen Perspektive!
Würzburg – Häuserbuch ohne Häuser. Eine sozialgeschichtliche und topographische Rekonstruktion einer untergegangenen Stadt
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Übungsraum 24 im Gebäude der Philosophischen Fakultät
(Am Hubland (Bauteil 6), 97074 Würzburg)
Bis heute ist Würzburg eine Stadt ohne Häuserbuch, mit Häusern ohne Geschichte. Die Ursache für dieses Desiderat ist, dass die Verbindung zwischen den einschlägigen Archivalien und der jetzigen Bebauung meist nicht mehr existiert.
Besuch bei der Hetzfelder Flößerzunft
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Hetzfelder Flößerzunft
(Am Döle, 97084 Würzburg)
Die Hetzfelder Flößerzunft wurde 1905 als Künstlergilde gegründet. Ihr gehören heute sowohl bildende Künstler als auch Architekten, Dichter, Schauspieler und Kunstinteressierte aus Mainfranken an.
